In seiner wertungsfreien
Objektivität
und angestrebten Lückenlosigkeit
unter- scheidet sich dieses Lexikon
deutlich von tendenziös
zusammengetragenen Who is Who" -
Editionen und ideologisch gefärbten
Darstellungen zur DDR- Kunstgeschichte.
Die beiden Bände enthalten nicht
nur biografische und Werksangaben,
sondern auch Hinweise auf einschlägige
Buchpublikationen, Katalogliteratur,
Beiträge in Fachzeitschriften und
teilweise reflektierte Tagespresse.
Jeder, der sich in Zu- kunft auf seriöse
Weise mit der in der DDR entstandenen
bildenden und ange- wandten Kunst
beschäftigen will, wird an diesem
Lexikon nicht vorbeikommen.
Künstler im Sinne dieses Lexikons
sind: Maler, Grafiker, Bildhauer,
Ge- brauchsgrafiker, Buchgestalter,
Bühnenbildner, Kunsthandwerker,
Formge- stalter, Modegestalter,
Fotografen, Karikaturisten,
Pressezeichner.
Insgesamt sind es mehr als 5.700
Namen auf etwa 1.200 Seiten. Erfasst
wird der Zeitraum von 1945 bis 1990.
Der weit gespannte Bogen reicht von
Gerhard Altenbourg und Renata Ahrens
bis Baldwin Zettel und Lothar Zitzmann,
von Hedwig Bollhagen und Bärbel Bohley
bis Claus Weidensdorfer und Walter
Womacka, von Carlfriedrich Claus und
Fritz Cremer bis Max Uhlig und Klaus
Vonderwerth, von Clauss Dietel und
Sonja Eschefeld bis Willi Sitte,
Heinrich Tessmer und Werner Tübke, von
Ellen Fuhr und Dieter Goltzsche bis
Bernhard Heisig und Heidrun Hegewald.
Herausgeber:
Gesellschaft
zum Schutz von Bürgerrecht und
Menschenwürde e.V. (GBM)
Der Autor:
ist Dietmar
Eisold, der als Kunstwissenschaftler
und Journalist etwa zwanzig Jahre an
diesem Werk gearbeitet und
recherchiert hat.
Berater und Gutachter:
Prof.
Dr. Peter H. Feist, Prof. Dr. Lothar
Lang, Dr. Gitta Heil, Dr. Wolfgang
Hütt, Dr. Horst Kolodziej (V) Dr.
Peter Michel, Dr. Hansjürgen Papies,
Dr. Siegfried Wege, Jörg-Heiko Bruns.
Projektkoordinierung:
Dr.
Siegfried Wege
Gesamtgestaltung: Rudolf
Grüttner |