Die GBM protestiert entschieden gegen die erneute Kriminalisierung entschlossener Aktivitäten von Antifaschisten gegen den braunen Unflat, der durch die Neonazis auf die Straßen getragen wird.
Die Vorladung von Hans Coppi, Berliner Landesvorsitztender der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA), am kommenden Montag vor das Amtsgericht in Königs Wusterhausen, wo er sich für die Beteiligung an einer Blockade und angebliche Behinderung der Polizei am 5. Dezember 2009 im Rahmen einer Demo des "Bündnisses gegen rechts, Königs Wusterhausen" verantworten soll, ist auch im Hinblick der von der rot-roten Landesregierung Brandenburg immer wieder eingeforderten Zivilcourage gegen rechts nicht hinnehmbar.
Wir versichern Hans Coppi, dem Sohn der von den Faschisten ermordeten Hilde und Hans Coppi, unsere uneingeschränkte Solidarität.