Dresden ruft! - Generationen, vereint Euch gegen Faschismus!
Am 13. Februar 2010 wollen sich Faschisten zum
größten Aufmarsch der jüngsten Geschichte in
Europa, mitten in Dresden sammeln. Die Regierung
dieses Landes wie auch die Sächsische Landes-
regierung werden nichts dagegen unternehmen!
Lasst uns gemeinsam mit allen gegen Faschismus
engagierten Menschen diesen Tag zu einem Symbol
des Kampfes gegen Faschismus gestalten und
diesen Aufmarsch blockieren!
Sprecht mit Euren Kindern, nehmt Eure Enkel und
Freunde an Eure Seite und lasst uns vereint nach
Dresden fahren.
Nutzen wir alle diese Chance, der
Öffentlichkeit zu zeigen, wer wir und unsere Nachfahren sind! Stehen wir in einer Reihe und bilden die Spitze der Blockade!
Unter uns sind Überlebende der verbrecherischen Folgen eines unmenschlichen Systems, das seinen Ursprung in der Herrschaft des Kapitals, im Imperialismus, hatte. Lassen wir diese Kameraden nicht allein im Kampf um wirkliche Freiheit und Demokratie!
Bildet lokale Gruppen, streicht alle diesen Tag im Kalender an und kommt gemeinsam nach Dresden!
Mit uns stehen in einer Reihe: das Bündnis der Antifa-Organisationen No Pasarán, der SDS, die Jüdische Gemeinde zu Dresden, der DGB Dresden, GehDenken-Bündnis 2009, der Oberbürgermeister von Jena, der Bundesausschuss Friedensratschlag und viele weitere Organisationen.
Wir rufen die Mitglieder der GBM, der VVN-BdA, der GRH, der ISOR, alle Mitgliedsorganisationen des OKV und nicht zuletzt die Partei Die Linke zur Teilnahme an unserer gemeinsamen Sache auf.
Mitglieder und Sympathisanten aus allen Städten dieses Landes: Schließt Euch an! Stellen wir uns gegen den Aufmarsch der Faschisten an diesem Gedenktag gegen Barbarei. Überlassen wir ihnen keine Straße, keine Stadt und kein Land!
Bundesvorstand der GBM
Organisatorisches:
Die Busse werden am 13. Februar 2010,
07:00 Uhr ab Straße Am Ostbahnhof Ecke
Andreasstraße abfahren. Den gemeinsamen
Treffpunkt in Dresden werden wir wenige Tage
vor dem Ereignis über Email verteilen, gebt
also bitte Eure Email-Adresse an. Ihr
erhaltet auf diesem Wege regelmäßige
Informationen zum Stand der Mobilisierung.