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Januar 1992 |
Beim Vorstand der GBM wird die
Arbeitsgruppe Kultur geschaffen. Sie
entwickelt die aktive Zusammenarbeit mit
Künstlern und Kunstwissenschaftlern.
Dazu gehören: Heidrun Hegewald, Käthe
Reichel, Gisela Steineckert, Willi
Sitte, Walter Womacka, Ronald Paris,
Bernhard Heisig, Hermann Kant, Gerhard
Holtz-Baumert, Harald Kretzschmar, Heinz
Behling, Manfred Bofinger, Martin
Wetzel, Siegfried Krepp, Peter H. Feist,
Hermann Peters, Peter Muzeniek, Rudolf
Grüttner und viele andere. |
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18. Januar 1992 |
Pressekonferenz der GBM zum
Inkrafttreten des RÜG. |
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Februar 1992 |
Das erste Journal für Recht und Würde
erscheint (Redaktion: Ch. Anders, E.
Schicker, W. Richter). Im Laufe des
Jahres werden es sieben Hefte. |
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1. März 1992 |
Konferenz in Magdeburg zu Berufsverboten
(von der Initiative gegen Berufsverbote
und der GBM gemeinsam veranstaltet). |
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9. April 1992 |
Pressekonferenz zu einem Appell an den
deutschen Bundestag gegen Sozialabbau
und für Rentengerechtigkeit. |
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15. Mai 1992 |
Das Weißbuch Nr. 1 „Unfrieden in
Deutschland – Diskriminierung in den
neuen Bundesländern“ wird auf einer
Pressekonferenz vorgestellt. Die
„empirische Materialsammlung für die
Geschichtsaufarbeitung“( berliner
lehrerInnenzeitung) findet große
Resonanz. |
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20. Mai 1992 |
Großkundgebung auf dem Alexanderplatz in
Berlin gegen Arbeitsplatzvernichtung,
Mietenexplosion und Rentenbetrug, zu der
die GBM zusammen mit anderen Verbänden
aufgerufen hat. |
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Anfang Juli 1992 |
Die GBM startet zusammen mit anderen
Verbänden eine Unterschriftenaktion für
ein neues Rentengesetz. |
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7. August 1992 |
Die GBM stellt zusammen mit anderen
Verbänden die Einreichung einer
Verfassungsbeschwerde gegen das
Rentenüberleitungsgesetz vor. |
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26. September 1992 |
Konstituierung der Alternativen
Enquetekommission Zeitgeschichte. |
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1. Oktober 1992 |
Vorstellung des Ostdeutschen Memorandums
auf einer Pressekonferenz. Verbreitung
in großen Auszügen als Sonderdruck durch
die Tageszeitung Neues Deutschland. |
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5. November 1992 |
Zusammenschluss der Verbände, die das
Ostdeutsche Memorandum erarbeitet
hatten, zum Ostdeutschen Kuratorium von
Verbänden (anfänglich „Kuratorium
ostdeutscher Verbände“). |