ICARUS Zeitschrift für soziale Theorie, Menschenrechte und Kultur
Heft 1/2010 im März 2010! 

 

 

Aus dem Inhalt:
"Der Sozialismus war doch gar nicht so übel" / Wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch / Ein Ereignis von Jahrhundert-
bedeutung / Wie "Bürgerrechtler" in der DDR Helmut Kohl halfen / Die Verhältnisse durchschaubar machen

mit Texten von:
Wolfgang Richter, Irene Eckert, Gerhard Fischer, Boryana Aleksandrowa, Brigitte Queck, Hellmut Kapfenberger, Horst Schneider, Marianne Liebermann, Elisabeth Ittershagen, Werner Krecek, Peter Michel, Heidrun Hegelwald, Heike Friauf, Detlef Joseph  u.a.










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Einzelheft: 4,90 Euro
Jahresabo: 19,60 Euro

Über den "ICARUS"
Die Zeitschrift ICARUS wurde 1994 von Dr. theol. Kuno Füssel, Prof. Dr. s. c. jur. Uwe-Jens Heuer, Prof. Dr. s. c. phil. Siegfried Prokop und Prof. Dr. s. c. phil. Wolfgang Richter gegründet.

Sie ist das wissenschaftliche und publizistische Organ der GBM e.V. und beschäftigt sich vor allem mit Fragen der sozialen Theorie, der Menschenrechte und der Kultur. Zu ihren Schwerpunktthemen gehörten in den letzten Monaten u. a. das Menschenrechtsverständnis der GBM e.V., aktuelle Probleme der Faschis-
musforschung, faschistische Praktiken in den USA, Widersprüche in der Volksrepublik China, die Suizide während und nach der Wende und gegenwärtige Bemühungen, die DDR-Geschichte zu fälschen.

Ständig verfolgt werden die Aktivitäten des Freundeskreises "Kunst aus der DDR" , der sich innerhalb der GBM e.V. als aktiver ehrenamtlicher Zusammenschluss gebildet hat.
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Inhalte und Leseproben
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Lesenswertes
Aktuelles
ICARUS 04/2009
erschienen im Dezember 2009

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