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Aus den Ortsverbänden

Ostermarsch für den Frieden

aus dem Ortsverband Potsdam

Potsdam setzt neue Zeichen
Im Verein mit weiteren NATO-Staaten führt die Bundeswehr an der russischen Staatsgrenze provokante Kriegstänze auf. Eine weitere Eskalationsstufe der Kriegsprovokationen sind Operationen zu Wasser und im Luftraum der Ostsee und nunmehr auch im Schwarzen Meer. Seit dem Koreakrieg ist durch diese verantwortungslose Politik der Weltfrieden nicht mehr so sehr in Gefahr gebracht worden wie heute.

Gerade deswegen ist es wichtig, die Bürger zu den diesjährigen Ostermärschen zu mobilisieren. Eine Änderung der Politik kann nur dadurch erzwungen werden, daß die Mächtigen um den Fortbestand ihrer Macht fürchten müssen. Das war sowohl am Ende des I. Weltkrieges als auch nach dem Ende des II. Weltkrieges der Fall. Nach dem Ende eines III. Weltkrieges würde es allein schon aus dem Grund der Fall sein, weil es danach kein nennenswertes Kapital mehr geben wird, das verwertet werden kann. ...

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AUFSTEHEN ist tot!? - AUFSTEHEN lebt!

Als Sahra Wagenknecht ihren Rückzug aus der Führungsspitze bekannt gab, da verkündeten Spitzenpolitiker aller Parteien im Grundtenor der Mainstream-Medien „Aufstehen ist tot!". Die Reaktion in unserer Potsdamer Regionalgruppe: „Das hätten sie wohl gern. Wir machen weiter. Aufstehen - Jetzt erst recht!" 
Den Rückzug von Sahra haben auch wir wegen ihrer großen Ausstrahlungskraft mit Bedauern zur Kenntnis genommen. Jedoch keine Spur von Resignation. Im Gegensatz zu den Kritikern an Sahra aus den Gründungsmitgliedern von Aufstehen teilen. wir die in Aufstehen weit verbreitete Position: 
„Sahra Wagenknechts Umgang mit der Sammelbewegung ist realistisch gesehen der einzig sinnvolle Umgang, der ihr möglich war. Erst das Kind aus der Taufe heben und dann in die Selbständigkeit schicken, indem sie selber einen kleinen Schritt zurücktritt." Wir haben somit bei der Bewertung des „Rückzuges" die Betonung nicht auf „Bedauern", sondern auf „Chance" gelegt; und zwar den bisherigen Weg der bundesweiten Führungsspitze, Aufstehen von oben nach unten (top- down) aufzubauen zügig in Richtung des basisdemokratischen Ansatzes des Aufbaus von unten nach oben {buttom-up) zu ändern. Die Führungsspitze war offensichtlich mit dem schnellen Eintritt von engagierten Mitgliedern, die sich schnell basisdemokratisch organisieren und öffentlichkeitswirksam aktiv werden wollen, überfordert. Im Nu hatten sich ca. 200 Regionalgruppen gebildet. Der Spitze gelang es nicht, eine effektive und transparente Kommunikation mit den Regionalgruppen sicherzustellen. Das hat den Aufbau von Aufstehen behindert und auch in unserer Regionalgruppe zu Unmut über das Agieren der Führungsspitze geführt.

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