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Rotfuchs blickt nach China

Die Rotfuchs Regionalgruppe Berlin—Hohenschönhausen lädt nach langer Zwangspause, die der Corana-Pandemie geschuldet ist, wieder zu einem Treffen ein. Thema der Veranstaltung ist: „Politische Problemzonen zwischen der VR China und Hongkong und die Interessenpolitik des Westens“. Es referiert der stellvertretende Chefredakteur der Zeitung „Junge Welt“ Sebastian Carlens.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 30. September, 18 Uhr im Nachbarschaftshaus Ribnitzer Straße 1 B in 13051 Berlin statt. Der Eintritt beträgt 1 Euro.

Wegen der staatlich angeordneten Schutzmaßnahmen gegen die Coronaepedemie gelten auch für dieses Treffen entsprechende Auflagen. Im Gebäude besteht Maskenpflicht, und es wird die Einhaltung der Abstandspflicht von 1,5 Metern zwischen den Personen gefordert. Interessenten, die von Corona infiziert sind oder es waren, dürfen nicht an Veranstaltung teilnehmen. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt. Während der Veranstaltung selbst besteht keine Plicht, die Maske zu tragen.

Eingeladen sind die Mitglieder der GRH, GBM, LSOR, des OKV, der Ortsgruppe Hohenschönhausen der Linkspartei, der Berliner DKP Parteiorganisation und der Rotfuchs—Regionalgruppe Hohenschönhausen.

Wegen der Begrenzung der Teilnehmer ist es erforderlich, sich vorab beim Vorstand unter Tel.: 0160 408 11 24 anzumelden.

Mahnwachen zur Freilassung von Julian Assange

Der Journalist Julian Assange befindet sich, weil er auf der von ihm herausgeggeben Internetplattform "Wikileaks" Kriegsverbrechen der US-Armee entlarvt hat, derzeit in Folterhaft. Dagegen gibt es eine weltweite Protestbewegung. Vergleiche dazu den entsprechenden Artikel in der Rubrik "Menschenrechte". In mehreren Städten gibt es deswegen regelmäßige Mahnwachen. Hier eine Auswahl von Aktionen:in Deutschland:

Berlin

Jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat von 18 bis 20 Uhr auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor. Die Nächsten Termine sind:

1. Oktober,

15. Oktober,

5. November,

19. November,

3. Dezember

und am

17. Dezember.

Auflösung von Ramstein

Die Kampagne Auflösung des US-Luftwaffenstützpunktes Ramstein (Stopp Air Base Ramstein) lädt im Rahmen ihrer diesjährigen Aktionstage für Freitag, 25. September, zum 4. Internationalen Kongreß gegen Militärstützpunkte und Kriege ein (4 th International Congress against Military Bases and Wars). Coronabedingt wird der Kongreß in einem Internetforum stattfinden. Entsprechende Hinweise und die Tagesordnung sind der Internetseite https://www.ramstein-kampagne.eu/event/congress-against-military-bases-2020/ zu entnehmen.

Um 19 Uhr beginnt die Abendveranstaltung, die nur auf dem Youtube-Kanal von Weltnetz TV zugänglich ist. Dort werden unter anderem die frühere Moskauer Korrespondentin und Moderatorin der ARD Gabriele Krone-Schmalz und der Bundestagsabgeordnete der Linken Andrej Hunko sprechen.

EU-Militarisierung contra Europa

Die Regionalgruppe Potsdam des Rotfuchs, die GBM und die Bewegung Aufstehen laden für Dienstag, 29. September, 19 Uhr zu einer Diskussionsrunde zum Thema: „Die Militarisierung der EU steht einem friedlichen, sozialen und zivilen Europa entgegen“ ein. Die Veranstaltung findet im Lothar-Bisky-Haus, Alleestraße 3, in 14469 Potsdam statt. Gesprächspartner ist Tobias Pflüger, Mitglied des Bundestages und Stellvertretender Vorsitzender der Partei „Die Linke“. Während der Veranstaltung gelten die Regeln zum Corona-Infektionsschutz.

Konferenz zum 200. Geburtstag von Friedrich Engels

Die Marx-Engels-Stiftung lädt am Sonnabend, 7 November, von 10 bis 17 Uhr in die Alte Kirche Wupperfeld, Bredde 69, in Wuppertal, wo anläßlich des 200. Geburtstages von Friedrich Engels die Konferenz: „Friedrich Engels (1820-2020) – Aktualität eines Revolutionärs“ stattfindet. Mitveranstalter sind die Heinz-Jung-Stiftung (Frankfurt/M.) und die Rosa- Luxemburg-Stiftung NRW.

Den Eröffnungsvortrag hält der Marburger Professor Dr. Frank Deppe zum Thema: Engels und die Linke – Geschichte und Gegenwart. Es folgt eine Podiumsdiskussion zum Thema: „Engels’ Subjekt der Geschichte: Arbeiterklasse und Lohnabhängige heute“. Es diskutieren: Achim Bigus (Werkzeugmacher und Sprecher der IG Metall-Vertrauensleute bei VW Osnabrück), Prof. Dr. Klaus Dörre (Soziologe, Universität Jena) und Prof. Dr. Nicole Mayer-Ahuja (Arbeitssoziologin, Direktorin des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen). Es moderiert der Journalist John Lütten. Am Nachmittag findet eine weitere Podiumsdikussion statt, diesmal zum Thema: „Utopie und Wissenschaft: Sozialistische Perspektive heute. Klassenfrage – Naturverhältnis – Geschlechterverhältnis“. Es diskutieren: Dr. Eva Bockenheimer (Köln, Philosophin und gewerkschaftliche Bildungsreferentin), Ellen Brombacher (Berlin, Sprecherrat der Kommunistischen Plattform in der Partei Die Linke), Prof. Dr. Marcel van der Linden (Historiker, Forschungsdirektor am Internationalen Institut für Sozialgeschichte Amsterdam) und Ingar Solty (Sozial wissenschaftler, Institut für Gesellschaftsanalyse der RLS Berlin). Es moderiert Dr. Arnold Schölzel (Marx-Engels-Stiftung).

Am Vorabend, Freitag, 6. November, 19 Uhr findet am gleichen Ort die Uraufführung des zum 200-Jahre-Jubiläum von Engels geschriebenen neuen Stücks des Weber-Herzog-Musiktheaters, Berlin „Lizzy will es wissen“ statt. In humorvollen Szenen wird gezeigt, wie Engels Lebensgefährtin Lizzy Burns, eine irische Arbeiterin, den Philosophen dazu, bringt, komplizierte wissenschaftliche Zusammenhänge anschaulich zu erklären.

Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist frei. Coronabedingt ist eine Anmeldung erforderlich. Die kann unter Angabe des Namens und einer Mailadresse per E-Mail an: marx-engels-stiftung@t-online.de vorgenommen werden. Die Teilnahme ist auf 200 Personmen begrenzt.

 

 

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