Der Vorstand der GBM e.V.

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Vorstandssitzung am 15. Januar 2008

Zu Beginn der Vorstandssitzung vom 15. Januar nahm der Vorsitzende, Prof. Dr. Wolfgang Richter, zu einer vom Deutschen Bundestag gebilligten Entscheidung seines Petitionsausschusses über eine Eingabe von Rechtsanwalt Dr. Friedrich Wolff aus dem Jahre 2006, „DDR-Unrecht“ betreffend, Stellung („akzente“ berichtete seinerzeit). Wir kommen auf den Problemkreis zurück. Anschließend informierten Prof. Richter, geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des Europäischen Friedensforums (epf), und Helmut Semmelmann über die Einberufung einer epf- Präsidiumstagung am 23. und 24. Februar in Kiew. Angesichts der wachsenden Gefahr atomarer Kriege – eine Bedrohung, die lange Zeit von vielen als überwunden betrachtet wurde – bestehe das Ziel der Beratungen darin, zur Vorbereitung einer gesamteuropäischen Friedenskonferenz im 60. Jahr der von der UNO-Vollversammlung verabschiedeten Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte beizutragen.

Dr. Jürgen Schuchardt, stellvertretender GBM-Vorsitzender, informierte über die weitere Arbeit an dem Lexikon „Künstler der DDR“. Die Schatzmeisterin, Dr. Gisela Hering, berichtete über die Erfüllung des GBM-Finanzplans 2007 und über die Planung für 2008 auf diesem Gebiet. Wolfgang Konschel schlug Maßnahmen zur Unterstützung der Bundestagsfraktion der LINKEN bei ihren Initiativen zur Herstellung von Rentengerechtigkeit vor.

Der Vorstand beschloss seinen Arbeitsplan für das 1. Halbjahr 2008, der u.a. für den 29. Mai die Durchführung der Delegiertenkonferenz vorsieht.

– isc –

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