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Vorstandssitzung am 22. April 2008
In der
Vorstandssitzung vom 22. April schilderte der GBM
-Vorsitzende, Prof. Dr. Wolfgang Richter,
Eindrücke von der Tagung des Weltfriedensrates in
der venezolanischen Hauptstadt Caracas, an der er
als geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des
Europäischen Friedensforums teilgenommen hatte und
deren Ergebnisse in die Vorbereitung der für 2009
geplanten Gesamteuropäischen Friedenskonferenz
eingehen werden.
Zuvor hatte er sich mit den unberechtigten
Anwürfen auseinandergesetzt, denen die GBM in
jüngster Zeit verstärkt ausgesetzt ist. „Sie soll
in Verruf gebracht werden, um ihre
menschenrechtliche Tätigkeit zu erschweren“,
erklärte er. „Allen Verleumdungen setzen wir den
tatsächlichen Inhalt unserer Arbeit entgegen.“ Das
sei die einzig richtige und angemessene Reaktion.
– In diesem Zusammenhang unterstützte der Vorstand
die Aussagen in dem offenen Brief von Dr. theol.
Kuno Füssel (Beilage zur vorigen Ausgabe der
„akzente“).
Dr.
Jürgen Zenker informierte über den Entwurf einer
Stellungnahme der GBM zum neuen Bericht der
Bundesregierung an den UNO-Ausschuss für die
Beseitigung rassistischer Diskriminierung zu
Fragen der Umsetzung des internationalen
Anti-Rassismus-Übereinkommens. Damit wird die GBM,
wie er hervorhob, schon zum dritten Mal einen
„Parallelbericht“ zu einem offiziellen BRD-Bericht
über Fragen des Antirassismus abgeben.
Der
stellvertretende Vorsitzende Dr. Jürgen Schuchardt
berichtete über den Stand der Vorarbeiten für die
GBM -Delegiertenkonferenz am 29. Mai, unter
anderem für die Neufassung der Satzung. Die
Schatzmeisterin Dr. Gisela Hering stellte die
Finanzplanung für 2008 vor und konnte darauf
verweisen, dass der GBM in diesem Jahr bis Mitte
April 18 000 Euro an Spenden zugingen – ein
deutliches Zeichen für die Verbundenheit der
Mitglieder mit ihrer Organisation.
G.
F. |